Gymnastizierende Boden- & Longenarbeit nach biomechanischen Grundsätzen

 

...denn gutes Training ist angewandte Physiotherapie.

  • Rehatraining
  • Individuell abgestimmtes Training
  • Longenarbeit
  • Handarbeit
  • Bodenarbeit

 

Sie wünschen sich den Behandlungserfolg durch Training zu stabilisieren? Sie fragen sich was genau Sie ändern können, damit die Beschwerden Ihres Pferdes nicht mehr wiederkommen? Von welchen Übungen ihr Pferd profitieren kann? 

 

Gerne untersütze ich Sie und Ihr Pferd auch nach der Behandlung durch angepasstes Rehatraining. Dafür ist eine gute Kommunikation und Basis am Boden unverzichtbar. Hier lernt das Pferd sich und seinen Körper kennen und darf sich ausprobieren. Eventuelle Blockaden und überanspruchte Muskulatur bekommen Zeit sich zu regenerieren und aufzubauen.

Sie als Reiter müssen keine Bedenken haben, dass ihr Pferd während es nicht geritten wird etwas verlernen würde. Ganz im Gegenteil, denn in der gezielten gymnastizierenden Boden- und Longenarbeit wird ihr Pferd stärker und lernt sich selber kennen. Gleichzeit schulen Sir Ihr Auge, lernen biomechanische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen und können Ihrem Pferd dadurch auch in Zukunft aus dem Sattel klare Bilder vermitteln.

*Die Dressur ist für das Pferd da, nicht das Pferd für die Dressur* - Bent Branderup

Wer sein Pferd reiten möchte, sollte sich zwingend auch mit der Gymnastizierung seines Pferdes auseinandersetzen. Kein Pferd der Welt ist dazu geboren den Reiter zu tragen. Zum einen aufgrund seiner Anatomie und zum anderen aufgrund seiner natürlichen Bewegungsphysiologie.

Wenn wir einen Statiker fragen würden, ob es gut wäre sich auf den Rücken eines Pferdes zu setzen, dann würde dieser vermutlich verneinen und fragen, warum wir uns nicht lieber auf den Widerrist, oder die Kruppe setzen möchten, denn dort wäre das Pferd durch seine Beine schließlich stabil.

Und auch wenn wir unsere Pferde auf der Koppel beobachten, dann laufen sie entweder mit gesenktem Kopf langsam von Grashalm zu Grashalm, oder sie rennen mit erhobenem Kopf, durchgedrücktem Rücken und schiebender Hinterhand über die Koppel.

Und dennoch tragen sie uns seit Jahrhunderten durch die Geschichte und schenken uns den Zauber von Freiheit.

Dies ist nur möglich, da wir das Pferd über die Dressur dazu befähigen können ein neues Bewegungsmuster und einen starken Rücken zu entwickeln.

 

Für mich beginnt die Arbeit mit den Pferden immer am Boden. Hier erkläre ich Ihnen wie meine Hilfengebung zu verstehen ist und wie sie mich tragen können ohne Schaden zu nehmen. Wenn die Pferde am Boden verstanden haben was ich als Mensch von ihnen möchte, ist der Sprung in den Sattel nur noch ein kleiner.

 

Die gymnastizierende Boden- & Longenarbeit erfolgt idealerweise am Kappzaum. Der Kappzaum macht es dem Pferd leicht ein Verständnis von Stellung und Biegung zu bekommen. Und er macht es dem Reiter (der immer auch Ausbilder seines Pferdes ist) leicht es dem Pferd zu erklären.

 

In der Arbeit am Boden habe ich die Möglichkeit dem Pferd schonend zu erklären wie es sich in Biegung auf einer Kreislinie bewegen kann, dabei Takt und Losgelassenheit nicht verliert und Anlehnung und Schwung entwickelt. Zudem lernt es bereits die Hilfengebung vom inneren und äußeren Schenkel und die Zügelhilfen kennen.

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Osteopathie & Physiotherapie

für Hunde und Pferde

Annika Janssen

 

im Großraum Rotenburg, Verden und Bremen, sowie ganz Norddeutschland

 

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